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Eine Person im Rollstuhl schafft es nach dem Überqueren der Straße nicht, mit dem Rollstuhl den Bordstein zu überwinden, um den Gehweg zu erreichen. Wie verhalten Sie sich?Eine Person im Rollstuhl schafft es nach dem Überqueren der Straße nicht, mit dem Rollstuhl den Bordstein zu überwinden, um den Gehweg zu erreichen. Wie verhalten Sie sich?

Ich halte und schalte die Warnblinkanlage ein Ich halte und schalte die Warnblinkanlage ein

Ich steige aus und helfe der Person im Rollstuhl Ich steige aus und helfe der Person im Rollstuhl

Ich hupe und fahre um die Person herum Ich hupe und fahre um die Person herum

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EintragFrage: 1.1.02-029 [Frage aus-/einblenden]

Autor: heinrich
Datum: 12/26/2009


 

Antwort 1 und 2: Richtig

Nicht nur dass so ein Verhalten eine freundliche und nette Geste ist, welche das Zusammenleben der Menschen berreichern und erleichtern würde, eine besondere Rücksichtnahme wird auch in der Straßenverkehrsordnung (StVO) gefordert. Dort steht:

§1 (2) Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.
...
§3 (2a) Die Fahrzeugführer müssen sich gegenüber Kindern, Hilfsbedürftigen und älteren Menschen, insbesondere durch Verminderung der Fahrgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft, so verhalten, dass eine Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist.

Antwort 3: Falsch

Durch Hupen wird dem Hilfsbedürftigen nicht geholfen. Es entschärft auch nicht die gefährliche Verkehrssituation. Besser ist es (und als Vorbild für andere) dem Rollstuhlfahrer zu helfen.